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Ausbildungskonzept Das Konzept (Sommer und Winter) der SCUI-Nachwuchsbewegung basiert auf einer alters- und stufenbezogenen Ausbildung zum Eishockeyspieler und berücksichtigt den Breiten-, sowie den Spitzensport. Das heisst, je nach Altersstufe werden verschiedene Schwerpunkte gesetzt und auch trainiert. Im Sommer hat eine vielseitige Schulung der konditionellen Fähigkeiten Priorität: Koordination, Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer sind die Trainingsthemen. Die Trainingsprogramme der Alterskategorien Junioren und Novizen sind zusätzlich speziell eishockeyspezifisch. Dies alles geschieht unter Anleitung von qualifizierten und ausgebildeten Trainern, so dass keine gesundheitlichen Schäden zu befürchten sind. Im Winter (Eistrainings und Spiele) werden die Spieler in den Sparten Technik/Taktik und Spielverhalten geschult. Es versteht sich von selbst, dass Schlittschuhlaufen eines der Hauptthemen im Bereiche unserer Ausbildung ist. Spezialtrainings für die Torhüter ergänzen das Winterprogramm. Nicht zu vergessen sind die sozialen und emotionalen Komponenten, welche natürlich auch eine wichtige Rolle spielen. Unser Ziel / Auftrag: "Der Nachwuchsspieler steht im Mittelpunkt!!" Um den jüngsten Spielern die Freude am Eishockeysport zu erhalten, wurde von der Juniorenkommission (JUKO) folgende Regelung getroffen: Bis und mit der Stufe Piccolos will man bei den Spielern in erster Linie die Freude am Sport wecken und fördern, dass heisst, alle Spieler, die über genügend Trainingspraxis und „Können" verfügen, werden bei den Spielen eingesetzt. Siege und Resultate sind zweitrangig, obwohl die Trainer bei ganz wichtigen Spielen und bei knappem Spielstand die Ermessensfreiheit bezüglich Einsätze von einzelnen Spielern besitzen. Ab der Stufe Moskitos müssen sich die Spieler langsam aber sicher an das Leistungsprinzip gewöhnen. Was aber nicht heissen soll und darf, dass nur noch die besten Spieler eingesetzt werden. Vielmehr versucht man, eine gezielte Förderung zu erreichen (zum Beispiel durch frühzeitiges Trainieren und Spielen bei den älteren Altersklassen), aber auch um den Ehrgeiz und die Motivation bei weniger fortgeschrittenen Spielern zu wecken. Das grösste Ziel wäre es, auf jeder Altersstufe mehrere Mannschaften zu besitzen, um eine möglichst optimale Förderung von besseren und „weniger guten" Spielern zu erzielen. Denn das Ziel der Nachwuchsbewegung des SC Unterseen-Interlaken ist eigentlich fast zwingend gegeben: Die 1. Mannschaft muss Abgänge von Spielern so gut wie möglich durch eigene Nachwuchsspieler kompensieren können! Was eigentlich heisst, dass jährlich 1 Spieler aus der Juniorenmannschaft den Sprung ins Fanionteam schaffen müsste. Die jüngsten sportlichen Erfolge stimmen die Verantwortlichen zuversichtlich, dass man sich mit diesem Konzept auf dem richtigen Weg befindet. Gehören doch dem Kader der 1. Mannschaft in der Saison 2008/09 nicht weniger als 5 eigene Nachwuchsspieler an (jünger als 21 Jahre).Deshalb setzt der SC Unterseen-Interlaken dieses Ausbildungskonzept mit allen Konsequenzen durch. Im Interesse des Vereins, aber auch im Interesse der Nachwuchsspieler und deren Eltern. Mannschaften & Hockeyschule (Stand 25. Juli 2010)
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